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Champions League: FC Basel vor schweren Aufgaben

Mit dem 2:1-Sieg beim FC Chelsea begann die Champions League 2013/14 für den FC Basel überaus vielversprechend. Der Schweizer Meister hat seine durch den völlig unerwarteten Erfolg an der Stamford Bridge beim großen Favoriten der Gruppe E hervorragende Ausgangsposition in der Folge aber nicht nutzen können und sogar weitgehend verspielt.

Trainer von FC Basel: Murat Jakin
Schwere Aufgaben warten auf das Team rund um Trainer Murat Jakin

Gleich im ersten Heimspiel nach dem Coup von London unterlag Basel dem FC Schalke 04 mit 0:1, was gerade deshalb, weil der Bundesliga-Vierte der Vorsaison als Hauptkonkurrent im Rennen um den zweiten Platz gesehen wird, einen herben Rückschlag bedeutete. Weil Schalke aber wie erwartet zweimal gegen den FC Chelsea verlor, wäre mit der Pleite in der ersten Partie gegen die Königsblauen noch nicht viel verloren gewesen, hätte der FCB seine Hausaufgaben gegen Steaua Bukarest gemacht. Gegen den Außenseiter aus Rumänien, der an den ersten beiden Spieltagen sowohl auf Schalke (0:3) als auch gegen Chelsea (0:4) deutliche Niederlagen kassierte, gelang Basel aber kein Sieg. Die Mannschaft von Trainer Murat Yakin musste sich stattdessen sowohl in Bukarest als auch im heimischen St. Jakob-Park mit einem 1:1 zufrieden geben, was unter dem Strich den Verlust von vier Punkten bedeutete, sodass Basel nach vier Spieltagen vier Punkte hinter Chelsea und einen Zähler hinter Schalke liegt.

Weil nicht davon auszugehen ist, dass Chelsea zu Hause gegen Steaua Bukarest Federn lässt, sind die Blues für Basel schon so gut wie nicht mehr einzuholen. Und auch von Schalke wird in Rumänien allgemein ein Sieg erwartet, sodass Basel selbst ein Sieg im Rückspiel in der Veltins-Arena nicht reichen würde, wenn zuvor gegen Chelsea verloren wird. Letztlich benötigt der Schweizer Meister somit aus den verbleibenden zwei Partien mindestens vier Punkte, was in Anbetracht der Stärke der Gegner einer enormen Herausforderung gleichkommt.

Sollte es am Ende trotz des Sieges beim FC Chelsea nicht für den Einzug ins Achtelfinale reichen, würde man bei der Analyse zwangsläufig wieder auf die Partien gegen Bukarest zurückkommen, wobei Basel gerade im Rückspiel zu Hause mit dem einen Punkt sogar noch gut bedient war. Denn nachdem die Yakin-Elf lange Zeit völlig uninspiriert agierte, war der Ausgleich in der Nachspielzeit durch den eingewechselten Giovanni Sio auch deshalb glücklich, weil Bukarest die sich bietenden Konterchancen zum 0:2 zum Teil leichtfertig vergab. Dass Schalke oder Chelsea ähnlich sorglos mit ihren Torgelegenheiten umgehen, ist hingegen nicht zu erwarten. Will Basel den Sprung ins Achtelfinale noch schaffen, muss zweifellos eine Leistungssteigerung in allen Bereichen her.

 

Foto: Florian K. / Wikimedia

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FC Basel in der Super League auf Kurs – Alles möglich in der Champions League

Seit Jahren ist der FC Basel das Aushängeschild schlechthin des Schweizer Fußballs und auch in dieser Saison hält der amtierende Meister über die Landesgrenzen hinaus die rot-weiße Nationalflagge hoch.

Nach dem Erreichen des Halbfinales in der Europa League in der vergangenen Saison, als erst der spätere Pokalgewinner FC Chelsea Endstation war, legte der FCB diesmal international einen Auftakt nach Maß hin und schaffte eine kaum für möglich gehaltene Revanche hin. Wie der Zufall so will, führte Basel die erste internationale Aufgabe in der neuen Saison gleich wieder an die Stamford Bridge nach London, wo die Mannschaft von Trainer Murat Yakin mit einer überragenden Leistungen am Ende am ersten Spieltag der Champions League mit einem 2:1-Sieg alle drei Punkte vom Gastspiel beim FC Chelsea mit nach Hause nahm. Zwar hat die anschließende 0:1-Niederlage im heimischen St.Jakobs-Park gegen den FC Schalke 04 die hervorragende Ausgangsposition wieder ein wenig zunichte gemacht, doch wenn Basel in den anstehenden beiden Duellen mit Steaua Bukarest optimal punkten kann, hätte die Elf um Kapitän Marco Streller beste Chancen auf den zweiten Platz und damit den Einzug ins Achtelfinale. An den letzten beiden Spieltagen würde zu Hause gegen Chelsea oder auf Schalke dann wohl schon ein Sieg zum Weiterkommen reichen.

In der Super League ist der FC Basel derweil schon wieder auf Kurs und nach elf Spielen Tabellenführer. Sechs Siege, vier Unentschieden und nur eine Niederlage sind eine sehr ordentliche Bilanz, aber absetzen konnte sich Basel damit noch nicht. Zwar beträgt der Vorsprung auf den zweitplatzierten Grasshopper-Club Zürich drei und den Dritten FC Luzern vier Punkte, doch weil die beiden Verfolger jeweils noch ein Spiel weniger ausgetragen haben, ist der Abstand nach unten unter dem Strich nur marginal.

Allerdings gibt es mit Blick auf die enorme Qualität im Kader des FC Basel kaum Zweifel daran, dass die Yakin-Elf bei normalem Saisonverlauf ihren Titel verteidigen wird. Dann droht dem FCB allerdings wieder einmal das altbekannte Schicksal und der Verlust einiger Leistungsträger. Insbesondere Torwart Yann Sommer, Innenverteidiger Fabian Schär sowie die Flügelspieler Mohamed Salah und Valentin Stocker haben bereits das Interesse von zahlreichen ausländischen Top-Klubs geweckt und werden im Sommer 2014 trotz laufender Verträge kaum alle erneut zu halten sein.

Tranquillo Barnetta: Neustart bei Eintracht Frankfurt

Kurz vor dem Ende der diesjährigen Sommer-Transferperiode hat Tranquillo Barnetta nach einem wenig zufriedenstellenden Jahr beim FC Schalke 04 einen neuen Arbeitgeber gefunden. Der Schweizer Nationalspieler, der erst im Sommer 2012 ablösefrei von Bayer Leverkusen nach Schalke gewechselt war, spielt bis zum Ende der Saison auf Leihbasis für Eintracht Frankfurt und hofft, bei den Hessen in Bundesliga und Europa League an alte Glanztage anknüpfen zu können.

Der 28 Jahre alte Flügelspieler, der für Schalke bei seinen 22 Einsätzen in der Bundesliga lediglich zweimal von Beginn an ran durfte und zuletzt in der Gunst von Trainer Jens Keller nicht sonderlich hoch stand, freut sich auf seine neue Aufgabe in Frankfurt, wo er wieder zum Stammspieler werden möchte. Allerdings erwartet Barnetta auch bei der Eintracht ein starker Konkurrenzkampf, haben sich doch die im Vorjahr auf den Außenbahnen gesetzten Takashi Inui und Stefan Aigner gerade erst ihre Stammplätze wieder zurückgeholt. Dennoch entschied sich Barnetta, auch nach Rücksprache mit seinem Kollegen aus der Schweizer Nationalelf und Eintracht-Kapitän Pirmin Schwegler für Frankfurt und gegen andere Anfragen, die vor allem aus der italienischen Serie A vorgelegen haben sollen.

Dass Barnetta die Qualität mitbringt, um die Eintracht zu verstärken, zeigt ein Blick auf seine bisherige Bilanz im deutschen Fußball. Für Hannover 96, Bayer Leverkusen und zuletzt eben Schalke absolvierte der auf beiden Flügeln einsetzbare Rechtsfuß insgesamt 216 Spiele in der Bundesliga und erzielte dabei 25 Tore. Außerdem hat sich Barnetta mit 41 Assists einen Ruf als exzellenter Vorarbeit erarbeitet.

Durch seine gesamte Karriere zogen sich allerdings auch immer mehr oder weniger schwere Verletzungen, wobei sich beim 68-fachen Nationalspieler der Schweiz gerade in den vergangenen beiden Jahren die muskulären Probleme gehäuft haben. Nichtsdestotrotz setzt Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld weiter auf Barnetta und dürfte ihn nach aktuellem Stand auch in den Kader für die WM-Endrunde 2014 in Brasilien berufen, sollte es den Eidgenossen in den ausstehenden Qualifikationsspielen gelingen, das Ticket für die Reise nach Südamerika zu lösen.

Mit Blick auf seine Chancen im Nationalteam ist nun auch der Wechsel nach Frankfurt von Bedeutung, wären Barnettas Aussichten auf einen Stammplatz bei Hitzfeld doch deutlich geringer, säße er im Jahr vor der WM überwiegend auf der Schalker Bank. Nun gilt es aber erst einmal, sich in Frankfurt zu beweisen.

Sportnachrichten: Kein anderes Medium ist schneller als das Internet

Wer sich vor 20 Jahren eingehend über die Geschehnisse im Spitzensport informieren wollte, musste neben den Sendungen im Fernsehen entweder auf die Tageszeitung oder weniger meist wöchentlich erscheinende Zeitschriften zurückgreifen. Mit dem Siegeszug des Internets hat sich aber seit Ende der 90er-Jahre die Medienwelt extrem verändert.

Die Tageszeitung ist für viele Menschen zwar nach wie vor die Basis, um sich zu informieren, dient aber gerade im Sportbereich oft auch eher als Zusammenfassung. Um wirklich immer auf Höhe des Geschehens zu sein und nichts Wesentliches zu verpassen bietet das Internet heute derweil deutlich umfassendere Möglichkeiten als früher das Radio oder das Fernsehen, die aber beide dennoch weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Allerdings ist es sowohl beim Radio als auch beim Fernsehen nach wie vor so und wird wohl auch in Zukunft so bleiben, dass das Programm und seine Inhalte vorgegeben sind, was im Vergleich zum Internet gerade in puncto Sport ein erheblicher Nachteil ist.

Will man etwa das Ergebnis seiner Lieblingsmannschaft wissen und hat nicht die Möglichkeit im Videotext nachzusehen, ist man darauf angewiesen, dass dieses im TV etwa im Rahmen von Nachrichtensendungen verkündet wird. Ist man unterwegs und muss auf das Radio zurückgreifen, gilt selbiges. Dagegen hat man im Internet das gewünschte Resultat in Sekundenschnelle gefunden und kann überdies meist schon wenige Minuten nach Abpfiff umfassende Spielberichte einsehen und sich so ein Bild davon machen, was im Stadion abgelaufen ist.

Abgesehen vom Spieltag hat das Internet gerade im Fußballbereich aber auch in Bezug auf Transfernews eine enorme Bedeutung gewonnen. Weil natürlich Nutzer aus allen Ländern Zugang zum Internet haben, verbreiten sich selbst Gerüchte über internationale Wechsel überaus rasant. Und kommt es zu Vollzugsmeldungen, ist das Internet natürlich auch deutlich schneller als Printmedien, die damit bis zum nächsten Tag warten müssen, während im Netz schon wieder über die nächsten Wechsel diskutiert wird.

Unter dem Strich ist das Internet heute mehr als eine Ergänzung, sondern gerade im Sportbereich für viele Menschen schon zur Informationsquelle Nummer eins aufgestiegen. Diese Entwicklung dürfte sich noch weiter fortsetzen, auch wenn Fernsehen, Radio und Tageszeitung ebenfalls weiterhin ihre Bedeutung besitzen werden. Möchte man als Sportfan aber wirklich immer auf dem neuesten Stand sein, führt am Internet definitiv kein Weg mehr vorbei.

Wer wird Formel 1 Weltmeister?

Sebastian Vettel hat es tatsächlich geschafft. Nach Michael Schumacher ist der Heppenheimer erst der zweite Deutsche, der das Heimrennen aller Piloten mit bundesdeutscher Fahrerlizenz gewinnen konnte. Der deutsche Rekordweltmeister konnte zuletzt 2006 in Deutschland gewinnen. Seitdem waren die Piloten in ihrem Heimatland beeindruckend erfolglos. Diesen von der Presse als „Fluch“ titulierten Zustand, den Vettel nun aufgehoben hat, musste Schumacher unter anderen selbst drei Mal erleben, als er sich von 2010 bis 2012 im Mercedes bei dem Vorhaben die Zähne ausbiss, auf dem Hockenheimring oder am Nürburgring ein gutes Resultat zu ergattern.

Sieg verschafft Vettel etwas Luft in der WM

Es hätten die acht Tage von Sebastian Vettel sein sollen. Der Formel 1 Pilot hatte beste Aussichten, nicht nur am Nürburgring zu gewinnen, sondern auch den englischen Grand Prix, der inzwischen zum Synonym für das Schlagwort „Reifenchaos“ geworden ist, zu siegen. Ironischerweise waren es dort nicht die Reifen, die Vettel deutlich in Führung liegend zum Verhängnis wurden, sondern sein Fahrzeug. Hätte Vettel beide Rennen gewonnen, hätte er so deutlich in Führung der WM gelegen, dass sein vierter Titel in Reihe wohl nur noch Formsache gewesen wäre. Doch Vettel fiel aus: Der Sieg in Deutschland half ihm nun dabei, sich nur wieder etwas Luft im WM Kampf zu verschaffen. Aktuell liegt er mit 153 Zählern 34 Punkte vor Fernando Alonso und 41 Zähler vor Kimi Raikkönen. Dank der 25 Punkte, die es für einen Sieg gibt, ist dies alles andere als ein beeindruckender Vorsprung, zumal insbesondere Alonso immer wieder mehr aus seinem Ferrari holen kann als gedacht.

Wetten lohnen sich

Wer noch nach einer passenden Sportwette sucht, bei der er vielleicht sogar einen Deutschen unterstützen kann, der ist deshalb in der Formel 1 im Moment goldrichtig. Vettel hat zwar die schlechtesten Quoten, doch diese sind aufgrund des geringen Vorsprungs noch immer so gut, dass hier ein wirklich schöner Gewinn wartet. Wer lieber auf den ganz großen Profit geht, kann sich stattdessen auch für Alonso oder den Finnen entscheiden. Interessant wäre auch Niko Rosberg: Dieser hat derzeit 84 Zähler, konnte aber schon zwei Rennen dieses Jahr gewinnen. Stabilisiert sich Mercedes, könnte er in der zweiten WM Hälfte richtig aufdrehen.

Weitere Sportnachrichten findet man auf: http://www.aktuell-sports.de/

Steven Zuber, Josip Drmic und Co.: Die teuersten Transfers der Schweizer Super League

Die Schweizer Super League haben schon in der Vergangenheit viele Spieler als Sprungbrett für den Wechsel zu einem internationalen Spitzenklub genutzt. Als Beispiele dienen dafür aus den 90er-Jahren Giovane Elber oder die damaligen Stars der Eidgenossen wie Ciriaco Sforza, Stephane Chapuisat und Alain Sutter sowie aktuell auch Namen wie Xherdan Shaqiri, Timm Klose oder Granit Xhaka.

Und auch im Transfersommer 2013 hat die Super League wieder einige namhafte Abgänge ins Ausland zu vermelden, auch wenn die Leistungsträger des FC Basel, bei denen ein Wechsel erwartet wurde, bislang noch keinen neuen Klub haben. Dass Torhüter Yann Sommer, Flügelflitzer Valentin Stocker und die Innenverteidiger Fabian Schär und Aleksandar Dragovic aber allesamt in Basel bleiben, ist nüchtern betrachtet nicht zu erwarten. Bislang hat der Schweizer Meister mit Mittelfeldspieler Cabral (AFC Sunderland), Angreifer Jacques Zoua (Hamburger SV) und Rechtsverteidiger Markus Steinhöfer (noch ohne Verein) erst drei Spieler ziehen lassen müssen, die man auch gerne behalten hätte.

Teuerster Verkauf der Super League ist aktuell U-21-Nationalspieler Steven Zuber, für den ZSKA Moskau 3,6 Millionen Euro an den Grasshopper Club Zürich überwiesen hat. Dahinter folgt Jung-Nationalspieler Josip Drmic, der dem 1. FC Nürnberg rund drei Millionen Euro wert ist. Etwas weniger, genau 2,8 Millionen Euro, bezahlt derweil der türkische Erstligist Kasimpasa für die Dienste des Argentiniers Ezequiel Óscar Scarione an den FC St. Gallen. Und für 2,6 Millionen Euro verlässt der nordirische Nationalspieler Kyle Lafferty den FC Sion nach nur einem Jahr schon wieder, um künftig für den italienischen Erstliga-Absteiger US Palermo auf Torejagd zu gehen. Während der HSV noch eine Million Euro für Zoua an Basel überweist und der FC Turin sich die Verpflichtung von Alexander Farnerud von den Young Boys Bern 1,8 Millionen Euro kosten ließ, gingen alle anderen Spieler ablösefrei oder für vergleichsweise geringe Beträge im niedrigen sechsstelligen Bereich.

Den teuersten Einkauf getätigt haben bislang die Young Boys, die Steve von Bergen aus Palermo in die Schweiz zurückholten. Der ehemalige Deutschland-Legionär (Hertha BSC) kostet Bern 1,2 Millionen Euro. Den zweiten Millionentransfer dieses Sommer leistete sich der FC Sion, der den zypriotischen Offensivmann Demetris Christofi für 1,1 Millionen Euro von Omonia Nikosia loseiste.

Noch ist die Transferperiode in der Schweiz und in allen anderen Ländern Europas aber noch lange nicht beendet, sodass noch die eine oder andere Million umgesetzt werden dürfte.

Fussballer Nachwuchs überzeugt und schlägt Russland

Wächst da möglicherweise eine goldene Generation heran, die der Schweiz in den kommenden zehn Jahren bis 15 Jahren Freude machen könnte? Die U15 hat einmal mehr große Qualität gezeigt und Russland in einem packenden Spiel mit 3:1 geschlagen. Das letzte Tor fiel in der 55. Minute per Foulelfmeter, danach flachte das Spiel ab, weil sich der russische Nachwuchs sichtbar darum bemühte, eine Klatsche zu vermeiden.

Platzverweis bringt die Schweiz auf die Siegerstraße

Zu Beginn war die Partie weitgehend ausgeglichen. Zwar konnte die Schweiz in der 23. Minute in Führung gehen, aber die Russen brauchten nur zwei Minuten, um auszugleichen. Anschließend entwickelte sich eine für den Jugendbereich hochklassige Partie, in der sich die beiden Mannschaften nichts schenkten und sich immer wieder Torchancen heraus spielten. Die Entscheidung brachte schließlich eine Dummheit des russischen Torhüters. Dieser holte sich innerhalb von neun Minuten zwei gelbe Karten ab und musste folglich vorzeitig zum Duschen gehen.

Mittelfeld der Schweiz das Prunkstück des Teams

Die Schweizer liessen sich in der Folge nicht mehr lange bitten und zogen ein überzeugendes Offensivspiel auf. Das Mittelfeld des Teams zeigte sich dabei als Prunkstück des Teams. Es vermochte es, im Angriff zu überzeugen, stand jedoch auch in der Defensive kompakt und gab sich nie dem Risiko hin, schnelle Konter zu fangen. Es gelang der Schweiz jedoch erst in der zweiten Hälfte, die Überzahl auch in Tore umzumünzen. In der 52. Minute konnten sie den zweiten Treffer erzielen. Drei Minuten später fiel wie erwähnt das letzte Tor des Tages durch einen Foulelfmeter, der berechtigt war. Danach ließ die Qualität des Spiels spürbar nach. Einigen Spielern merkte man doch an, dass die Kräfte sichtbar schwanden. Zudem machten beide Trainer häufig Gebrauch davon, auswechseln zu dürfen. Dadurch verloren beide Teams auch ein Stück weit ihren Faden und die Abstimmung in ihrem Spiel.

Zwei Siege gegen Russland in drei Tagen

Der Triumph der U15 über die Russen ist vor allem deshalb besonders bemerkenswert, weil es gelungen ist, die Russen, die eigentlich mittlerweile für ihre sehr gute Jugendarbeit bekannt sind, innerhalb von drei Tagen gleich zwei Mal zu schlagen. Die beiden Siege der U15 sind ein Beleg dafür, was sich bereits seit einiger Zeit andeutet. In der Schweiz sind viele Talente aktiv, die das Zeug dazu haben, es weit nach oben zu schaffen.

 

Die wichtigsten Sportnews aus Europa im Mai 2013

Das Champions-League-Finale steht

Es ist nun klar, wer im Finale der Königsklasse in Wembley am 25. Mai aufeinandertreffen wird. Zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbs wird es ein rein deutsches Finale geben. Borussia Dortmund schaltete Real Madrid aus. Nach dem 4:1 im Hinspiel reichte ein 0:2 im Rückspiel, um das Endspiel zu erreichen. Ganz so schwer tat sich der FC Bayern München nicht: Im Hinspiel besiegte der deutsche Rekordmeister den FC Barcelona mit 4:0 und legte im Rückspiel ein 3:0 nach. Eine Wachablösung im europäischen Fußball scheint denkbar.

Der erste spektakuläre Transfer des Sommer

Erneut sind Bayern und Dortmund Inhalt einer wichtigen Sportnews, die für den gesamten europäischen Transfermarkt von Wichtigkeit ist: Mario Götze wechselt für die vorgeschriebene Ablöse, die als Ausstiegsklausel in seinem Vertrag festgelegt war, in Höhe von 37 Millionen Euro vom BVB zu den Bayern. Robert Lewandowski könnte folgen. Umworben aus der Dortmunder Mannschaft werden auch Mats Hummels und Ilkay Gündogan. Auf beide Akteure soll der FC Barcelona ein Auge geworfen haben.

Nimmt Mourinho Khedira mit zu Chelsea?

Das Rückspiel zwischen dem BVB und Real war vermutlich das letzte CL-Spiel von José Mourinho als Trainer der Königlichen. Sein Wechsel zurück zum FC Chelsea scheint bereits in trocknen Tüchern zu sein. Allein könnte er aber möglicherweise nicht gehen. So berichten die internationalen Medien immer wieder, er wolle Sami Khedira mit nehmen, um einen starken defensiven Mittelfeldspieler zu haben. Mourinhos aktueller Superstar Cristiano Ronaldo könnte zu seinem Gegner werden, denn dieser liebäugelt mit einer Rückkehr zu Manchester United.

Rosberg fast genau so viel wie Vettel

Kein Formel 1 Pilot hat dem Sport in den letzten Jahren so sehr seinen Stempel aufgedrückt wie Sebastian Vettel, denn der Deutsche gewann alle drei Titel. Gehaltsmäßig hat sich dies nicht ausgewirkt. So verdient sein Landsmann Niko Rosberg mit einem Gehalt von elf Millionen Euro nur eine Million weniger als Vettel. Im letzten Jahr bekam Rosberg sogar noch mehr als der damalige Doppelweltmeister. Die beiden Deutschen belegen die Plätze vier und fünf der aktuellen Gehaltsrangliste. Auf dem Treppchen sind Jensun Button (16 Millionen), Lewis Hamilton (20 Millionen) und schließlich Fernando Alonso, der nur ein paar Euro mehr von Ferrari bekommt als Hamilton bei Mercedes verdient. Die Rangliste zeigt, dass Erfolg auch in der Formel 1 nur bedingt kaufbar ist.

Wie kommt man schnell an Sportnews?

Die meisten Sportfans haben das Bedürfnis, sich jeden Tag mit ihrer Leidenschaft auseinander zu setzen. Sie suchen also gezielt nach Sportnews, um über alle wichtigen Neuigkeiten stets im Bilde zu bleiben. Dabei reicht der Sportteil, den man in der Zeitung hat, häufig nicht aus. Zudem gibt man eigentlich auch nur ungern Geld für die Sportnews aus. Dies ist auch nicht nötig, denn es gibt zahlreiche andere Möglichkeiten, Sportnews zu lesen bzw. diese in Erfahrung zu bringen.

Das Internet ist extrem hilfreich

Die erste Adresse, um an Sportnews zu kommen, ist das Netz, denn im Internet gibt es extrem viele Sportseiten. Es ist unbedingt zu empfehlen, sich hier einen einschlägigen Favoritenordner zu erstellen, um alles wichtige sofort auf einen Blick zu lesen. Man kann in dem Ordner sowohl allgemeine Seiten speichern wie auch spezialisierte. So gibt es beispielsweise zur Formel Eins Seiten, die sich ausschließlich auf die Königsklasse des Rennsports fokussieren. Fast alle Fanforen bieten zudem einen Überblick über eine Presseschau. Hier kann man zum einen schnell auch Sportnews lesen. Zum anderen erhält man auf diese Weise zugleich wertvolle Anlaufpunkte dafür, wo man noch nach passenden Sportnews suchen könnte. Wer Mitglied in derartigen Fanforen ist, kann zudem auch allgemein um Hilfe bitten. Die meisten Fans haben schon eine große Auswahl von Seiten, die sie regelmäßig besuchen und helfen gerne. Hier kann man mehr als nur ein Juwel finden.

Für Smartphone-Besitzer

Wer ein Smartphone hat, kann natürlich auch alle Seiten, die er aus dem Netz kennt, in Anspruch nehmen. Er ist diesbezüglich aber längst medial nicht derart eingeengt. Viele Radiosender nehmen beispielsweise Podcasts auf, die man sich herunterladen kann. So kann man die Sportnews unterwegs hören und so zugleich eine sehr gute Beschäftigung für zwischendurch. Alle großen Sportseiten stellen zudem auch Apps bereit, auf denen man die neuesten Sportnews lesen kann. Besonders spannend sind zudem die Apps, wo man die News nicht nur lesen kann, sondern wo die Sport News auch regelmäßig in der Form von Videos aufgearbeitet werden. Zustätzlich gibt es auch Apps von Sportwettenanbietern, die Sie mit Infos, Wettquoten und Livetickern versorgen.

Perfekt vorbereitet für jeden Spieltag mit dem Livetipsportal

Wer wettet, braucht hierfür eine Grundlage. Dies bedeutet, man gibt in der Regel nicht einfach einen Tipp ab und hofft auf sein Glück. Sondern man sammelt Informationen und bereitet sich vor, um auf diese Weise eine möglichst realistische Einschätzung treffen und eine gute Wette machen zu können. Hierfür benötigt man einen passenden Platz im Internet, der einen schnell und einfach mit den Informationen versorgt, die man benötigt. Diesen Service übernimmt das Livetipsportal.

Tipps, News und Ergebnisse

Das erste, was man hier nachlesen können, sind erst einmal Wetttipps, die von Profis gemacht werden und zudem auch mit Begründungen versehen werden. Man kann also tatsächlich einen möglichst zuverlässigen Eindruck bekommen, ob die Einschätzung in irgendeiner Form realistisch ist oder komplett aus der Luft gegriffen würde. Damit man selbst zudem auch noch vernünftige eigene Tipps abgeben kann, verfügt das Portal über eine große Newssektion. Hier erfährt man alle wichtigen Neuigkeiten aus der Welt des Sports, die man dafür benötigt, um wirklich kompetent Wetten platzieren zu können. Wenn die Wetten laufen, ist das Kopfmenü des Portals sehr interessant, denn hier findet man einen umfassenden Livescore-Bereich, mit dessen Hilfe man stets auf dem Laufenden bleiben kann, wie es steht. Somit gewinnt man schnell die passende Einschätzung, ob man richtig oder falsch getippt hat. Der Livescore-Bereich ist nach Sportarten geordnet und so sehr einfach zu bedienen.

Schnelle Wetten sind kein Problem

Wer nicht nur nach Tipps sucht, sondern auch gleich schnell eine Wette mache möchte, kann dies auf dem Livetipsportal ebenfalls ohne größere Probleme erledigen. Im linken Menü muss man hierfür lediglich etwas nach unten scrollen. Dort findet man dann erst einmal die Topwettanbieter. Hier kann man bei den Online Buchmachern seine Einschätze machen, die für große Bonusse und erstklassige Quoten bekannt sind. Zudem findet man aber auch sehr leicht weitere Anbieter. Wenn man nämlich weiter nach unten scrollt, sieht man so ein Menü, dass einen über alle möglichen Fachbegriffe aus der Welt der Wetten aufgeklärt und zudem passende Kontakte vermittelt.

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